Muzeum Pomorza Środkowego w Słupsku

Muzeum Pomorza Środkowego w Słupsku

Muzeum Pomorza Środkowego w Słupsku

Muzeum Pomorza Środkowego w Słupsku

Muzeum Pomorza Środkowego w Słupsku

Muzeum Pomorza Środkowego w Słupsku

SŁUPSK

ul. Dominikańska 5-9
tel. 59 842 40 81

GODZINY OTWARCIA:

Poniedziałek - Wtorek: nieczynne
Środa - Niedziela: 10:00 - 16:00


Schloss der pommerschen Herzöge:
.
.
(im Erdgeschoss)
Schätze der pommerschen Herzöge
Andenken an die letzten Vertreter der Greifen-Familie, die seit Beginn des 12. bis zur 2.  Hälfte des 17 Jh. im Herzogtum Pommern lebte. In der Ausstellung werden u.a. Zinnsarkophage sowie Sargausstattung und Totenkleidung von Anna de Croy und ihrem Sohn, Ernst Bogislav präsentiert.
Im selben Raum kann man auch den sog. Rügenwalder Silberaltar betrachten.
Aus der Vergangenheit von Stolp
Die Ausstellung ist der Stadtgeschichte gewidmet. Die Ausstellungsstücke stammen hauptsächlich aus dem Zeitraum vom 17. Jh. bis zur 2. Hälfte des 20 Jh., aber vertreten sind auch ältere – prähistorische und mittelalterliche - Objekte. Insgesamt wurden ca. 650 Exponate zusammengetragen.
.
(im 1. Stock)
Alte pommersche Kunst vom 14. bis 18. Jh.
Die Entwicklung der bildenden Künste in Pommern vom Mittelalter bis zum Rokoko: mittelalterliche gotische Plastiken, die früher die Kirchen im Herzogtum Pommern schmückten, Gemälde aus Schlössern, Zinnerzeugnisse der pommerschen Zinngießer und Schlossmobiliar aus dem 18 Jh. sowie Porzellan.
.
(im 2. Stock)
Das malerische Werk von Stanisław Ignacy Witkiewicz - Witkacy (1885-1939)
Die in Polen größte Sammlung zählt zur Zeit ca. 260 Werke sowie eine beträchtliche Anzahl von Archivalien (Fotos, Briefwechsel, Erstausgaben der Bücher, Texte usw.) dieses hervorragenden polnischen Künstlers des 20. Jh. Die Anfänge der Sammlung gehen auf das Jahr 1965 zurück, in dem das Museum 110 Pastelle aus der Sammlung von dem damals in Lębork wohnenden Sohn von Teodor Birula-Białynicki (Arzt in Zakopane und Freund des Künstlers) erworben hat. Seitdem erwirbt das Museum kontinuierlich Werke des Künstlers. Die in der Ausstellung gezeigten Werke repräsentieren alle Schaffensperioden von Witkacy. Ausgestellt werden ca. 130 Werke, die in gewissen Zeitabständen teilweise gewechselt werden.
.
Schlossturm, von dem aus man das Panorama von Słupsk bewundern kann. Im Treppenhaus des Turmes sind historische Stadtansichten (Kopien von Ansichtskarten und Graphiken) aus den Beständen des Museums zu sehen.
.
Schlossmühle:
.
Zwei ethnographische Dauerausstellungen unter dem gemeinsamen Titel:
Die frühere und gegenwärtige Kulturrealität in Pommern
Alte regionale Volksgruppen Pommerns: die Ausstellung zeigt das frühere pommersche Dorf und eine Reihe von Jahres- und Familienbräuchen der einheimischen Bevölkerung durch archivalische Fotos und Gegenstände der materiellen Kultur sowie nach Originalvorlagen gefertigte Trachten der Slowinzen, Kaschuben, Jamunder, Pyritzer und Belbucker vom 18. bis zum 20. Jahrhundert.
.
Kulturelle Wurzeln der heutigen Pommern: die Ausstellung zeigt verschiedene Gruppen von Siedlern der Nachkriegszeit in Form von einzelnen Szenen mit Puppen in originalen Trachten, Möbeln und Gebrauchsgegenständen. Die Ausstellung runden originale Dokumente aus der Zeit der Umsiedlungsaktionen, Besitzverleihungsurkunden von Bauernhöfen, Wohnungen u.ä. in den nördlichen und westlichen Gebieten Polens sowie zahlreiche Fotografien ab.
.
.
SONDERAUSSTELLUNGEN 2017
.
Schloss der pommerschen Herzöge (im 2. Stock):
.
16. Dezember 2016 – 17. September 2017
Bon appetit: historisches Besteck – Geschichte, Formen und Gebrauch
In der Ausstellung wird eine der interessantesten privaten Tafelbestecksammlungen in Polen gezeigt. Sie umfasst fast 900 silberne und plattierte Objekte, die Einzelstücke oder Bestandteile mehrteiliger Sätze sind. Die Sammlung wurde fast 30 Jahre lang unter Wahrung folgender Kriterien zusammengetragen: Authentizität, interessante Funktion und Übereinstimmung mit Angeboten in Katalogen von früheren Tafelgeschirrherstellern. Unter den Exponaten befinden sich, neben gewöhnlichen Messern, Löffeln und Gabeln, u.a. Hummer- und Krebszangen, Knochenhalter, Tranchierbestecke für Fisch und Fleisch, Eisspaten, Zitruspressen, Accesoires für Tee und Kräuter, Sahneschöpfer, Siebe und Eishammer.
Die Exponate sind Erzeugnisse namhafter polnischer, deutscher, französischer und amerikanischer Firmen, die meisten wurden zwischen 1875 und 1939 hergestellt.
.
27. September - 26. November
Polnische Graphik-Schule
.
4. Oktober - 3. Dezember
Der 2. Weltkrieg in den Beständen der Münzsammler in Słupsk: Ausstellung anlässlich des 45jährigen Bestehens der Słupsker Abteilung des Polnischen Numismatischen Vereins
.
15. Dezember 2017 - 31. Mai 2018
Polnische Textilkunst des 20. Jahrhunderts
.
Teestube im Richter-Speicher:
.
13. Dezember 2016 - 12. Februar 2017
Stadtpläne und Karten der Umgebung von Stolp aus dem 18. bis zum 20. Jahrhundert aus der Sammlung des Museumarchivs
In der Ausstellung kann man Kopien von 22 historischen, handschriftlichen Plänen und Karten betrachten, die aus konservatorischen und Sicherheitsgründen nicht gezeigt werden. Sie enthalten nicht nur interessante Informationen zu Veränderungen in der Stadt und ihrer Region im Laufe der Geschichte, sondern zeichnen sich auch durch ihre interessante Aufmachung aus. Die kartographische Sammlung des Museums umfasst 251 Einheiten, u.a. Karten von Pommern, Pläne von Stolp und Umgebung, Atlanten, Sonderkarten, Pläne von Städten, Bauobjekten, Schlachten. Die zahlreichste Gruppe bilden die im 18. und 19. Jahrhundert entstandene Exemplare.
.
27. April - 19. Juni
Momentan
Foto-Arbeiten der Absolventen der Technischen Verbundschulen in Slupsk. Sie wollen zeigen, was sie während der vierjährigen Berufsausbildung zum Fototechniker gelernt haben.
.
20. Juni - 30. August
Freizeit und Erholung in der Stadt an der Stolpe: Kopien der Ansichtskarten des alten Stolp aus der Sammlung des Museums
.
31. August - 1. Oktober
Finissage des 6. Internationalen Malersymposions für Laienkünstler „Auf den Spuren von Max Pechstein”
.
2. Oktober - 10. Dezember
Wirtschaft und Kultureinrichtungen in Słupsk zwischen 1945 und 1990: Fotoausstellung
.
11. Dezember 2017 - Februar 2018
Słupsk in der Malerei: Werke der Mitglieder des Stefan-Morawiecki-Künstlervereins in Słupsk
.
Schlossmühle:
.
15. Oktober 2016 – 15. Februar 2017
Welt der Puppen – Puppen der Welt
In der Ausstellung kann man Puppen aus der Sammlung des Staatlichen Puppentheaters „Tęcza“ (Regenbogen) in Słupsk betrachten.
.
17. Februar - 31. Oktober
Die märchenhafte Welt der Puppen: Künstlerpuppen von Ute Kase-Lepp aus der Privatsammlung von Maria Aleksandrovich
Ute Kase-Lepp (geb. 1952 in Gifhorn, Niedersachsen) modellierte schon mit 4 Jahren ihre ersten Puppen aus Fensterkitt. Begeistert entwarf und nähte sie Kleider für Puppen, ein Hobby, das sie dazu veranlasste, eine Schule für Modedesign zu besuchen. Später absolvierte sie ein Psychologiestudium. Sie erlernte auch die Technik des Modellierens nach bildhauerischem Vorbild und den Formenbau. 1982 kamen die ersten Ausstellungen mit Puppen in Düsseldorf, Gifhorn, Fallersleben, Braunschweig. 1987 erhielt Ute Kase-Lepp ihre erste Auszeichnung der Doll Artisan Guild, in den Folgejahren weitere Auszeichnungen und Goldmedaillen sowie 1990 u. 1991 - Eurodoll-Publikumspreise für ihre "Berliner Kinder" (1990) und "Kleine Strolche" (1991). Ihre Puppen wurden in Österreich, Frankreich, in der Schweiz, in den USA,  Japan ausgestellt. Sie bestechen den Betrachter nicht nur durch eine kunstvolle Ausführung, sondern auch durch ihre Lebensechtheit (Anatomie, Physiognomie, Mimik) und erfreuen sich deswegen auch einer großen Beliebtheit bei Puppensammlern.
.
22. November 2017 – März 2018
Zwei Jahrzehnte danach... SLB im Kreis Słupsk
Einwohner und Architektur der früheren Staatsgutsdörfer im Kreis Słupsk - 20 Jahre nach der Auflösung der letzten staatseigenen landwirtschaftlichen Betriebe (SLB) in Polen.